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Viel Abwechslung – jeden Tag

Unsere aktuellen Veranstaltungen, Neuigkeiten und Termine finden Sie hier:

Termine

15.10.2026
17 bis 20 Uhr

Krimi-Dinner

Neuigkeiten

Proooosit! Wiesn-Feeling und bayerische Gaudi in Radolfzell

Unsere Pro Seniore Residenz Radolfzell feierte vergangene Woche das Oktoberfest – mit Live-Musik, Tanz und natürlich traditionell-bayrischem Essen. Wiesn-Feeling pur! 😍 In diesem Sinne: Ein Proooosit, ein Proooosit … 🍻🎶

Eröffnung unserer Wellnessoase

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Bewohner erzählen

Ich habe mich hier vom ersten Tag an daheim gefühlt

Hinter der Tür von Elfriede Miller hört man fröhliches Pfoten-Tapsen. Elvis, der Mops ihrer Enkelin, ist zu Besuch und hüpft freudig auf und ab. In der gemütlichen Wohnung fühlt er sich gut aufgehoben, genauso wie die nette Seniorin. „Ich habe mich hier vom ersten Tag an daheim gefühlt“, sagt sie zufrieden. Dezente Farben, große Fenster und viel Platz laden zum Wohlfühlen ein.

Mit neuem Lebensmut
In der Pro Seniore Residenz Radolfzell hat Frau Miller nach einer schwierigen Zeit wieder Halt und Freude gefunden. „Mein Mann war im Frühjahr gestorben, und es ging mir überhaupt nicht gut. Ich war wirklich am Boden“, erzählt sie offen. Doch mit der Unterstützung ihrer Familie und durch die herzliche Aufnahme in die Residenz fand sie schnell neuen Lebensmut. „Alle sind hier so nett. Sie haben immer Zeit und ein offenes Ohr. Ich fühle mich wirklich gut aufgehoben.“

Freiheitsliebend und familiennah
Heute ist ihr Apartment ihr persönlicher Rückzugsort: „Meine Wohnung ist so gemütlich. Ich habe sogar eine eigene Küche, da bin ich wirklich froh drum. Und wenn ich mal gar keine Lust habe, gehe ich einfach nach unten ins Restaurant“, erzählt sie. Die Freiheit, nach wie vor selbst entscheiden zu können, wie sie ihren Tag gestalten will, schätzt sie sehr. „Wenn ich möchte, mache ich Gymnastik oder gehe zur Physiotherapie. Und wenn nicht, lasse ich es einfach.“ Dass ihre Tochter und Enkelin gleich um die Ecke wohnen, macht die Residenz für Frau Miller perfekt. „Sie kommen fast jeden Tag vorbei. Das ist unbezahlbar, wirklich“, sagt sie und lächelt: „Familie ist doch das Schönste!“

Wir lachen viel zusammen, und das macht das Leben hier noch schöner.

HELGA HELLMANN UND JOSEFINE FEIG

Gemeinschaft und Zusammenhalt sind vor allem im Alter wichtig. Das erleben wir bei dem Treffen der beiden gut gelaunten Damen, Frau Hellmann und Frau Feig, in ihrem gemütlichen Doppel-Pflegezimmer. Tatsächlich haben sich die Frauen erst hier in der Residenz kennengelernt – und strahlen eine innige Vertrautheit aus, die unser Herz erwärmt.

Das Doppelzimmer-Konzept beweist, dass ein Leben zu zweit viele Vorteile bietet, wie uns Frau Hellmann wissen lässt. „Es ist schön, jemanden an meiner Seite zu haben. Wir machen vieles zusammen“, erzählt Frau Hellmann. Frau Feig ergänzt mit einem Lächeln: „Wir unterstützen uns gegenseitig. Wenn eine von uns etwas vergisst, erinnert die andere daran.“

Ein neues Kapitel zu zweit

Abends haben die beiden ein Ritual, das ihnen Ruhe und Geborgenheit schenkt. „Jeden Abend singen wir zusammen ein Lied – das hilft uns beim Einschlummern.“ Das Leben im Doppelzimmer hat für beide Damen einen besonderen Mehrwert. „Man ist nicht allein und kann immer jemanden zum Reden finden. Das ist wirklich schön, denn egal wie es mir geht, mit Frau Hellmann bekomme ich gleich gute Laune. Sie findet immer die richtigen Worte“, betont Frau Feig. Für viele Senioren, die den Schritt in eine Residenz machen, bringt das Leben
im Doppelzimmer auch eine große emotionale Entlastung mit sich.

Verlässliche Unterstützung im Alltag

Die Pflegekräfte der Residenz stehen den beiden Frauen in allen Belangen des täglichen Lebens zu Seite. Frau Feig ist dankbar für die Unterstützung und lobt die gute Betreuung: „Ich kann nicht mehr Radfahren oder Stricken, aber die Mitarbeiter sind immer da, wenn ich sie brauche.“ Auch Frau Hellmann fühlt sich gut aufgehoben. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Haus. Vor allem die Kollegialität hier ist toll. Manchmal fehlen mir die Zwistigkeiten“, sagt sie mit einem Schmunzeln.

Ein Zuhause, das verbindet

Neben der guten Betreuung ist den beiden Damen auch die persönliche Gestaltung ihres Zimmers wichtig, um sich ganz zu Hause zu fühlen. Frau Hellmann zeigt stolz auf ihren Stuhl, den ihre Mutter ihr zur Hochzeit geschenkt hat: „Der Stuhl erinnert mich an viele glückliche Zeiten, und es ist schön, dass ich solche Erinnerungsstücke hierher mitnehmen konnte“, erzählt
Frau Hellmann. Für Frau Feig ist es wichtig, dass die Bettwäsche regelmäßig von ihren Angehörigen gebracht wird: „Das ist meine eigene Bettwäsche von zu Hause. Es macht das Bett viel gemütlicher und erinnert mich an Zuhause“, erzählt sie

Gemeinsame Zeit, gemeinsame Hobbys

Gemeinsam genießen die beiden Damen auch intellektuelle Herausforderungen. „Kreuzworträtsel lösen wir gerne zusammen. Wenn ich etwas nicht weiß, unterstützt mich Frau Feig“, erzählt Frau Hellmann. Beiden Frauen sehen das Leben im Doppelzimmer als eine Bereicherung. „Wir lachen viel zusammen, und das macht das Leben hier noch schöner.“

Ich fühle mich hier wirklich pudelwohl.

LIESEL MEIER

Wir treffen Frau Meier in ihrem liebevoll eingerichteten Pflegezimmer. Helles Tageslicht strömt durch die große Fensterfront und taucht den Raum in wohlige Wärme. Auch sonst ist es
bei Frau Meier im Zimmer sehr heimelig, mit all den Fotos an den Wänden, dem getrockneten Heidekraut in den Vasen und dem aufgeschlagenen Krimi aus der Bretagne neben dem Bett.

Frau Meier fühlt sich rundum wohl hier – und das spürt man sofort. Man merkt der charmanten Dame mit der auffallenden Perlenkette überhaupt nicht an, dass sie auf Unterstützung angewiesen sein könnte. Mit ihrem freundlichen Lächeln und der offenen Art strahlt sie eine bemerkenswerte Lebensfreude aus.

Bewusster Schritt in eine neue Lebensphase

Für Frau Meier war der Umzug in die Residenz eine bewusste Entscheidung, wie sie uns erzählt. „Ich habe selbst entschieden, hierherzuziehen. Es war mein Wunsch, weil ich gemerkt habe, dass meine Kinder die Betreuung nicht mehr alleine leisten konnten.“ Der Umzug in den Pflegebereich der Pro Seniore Residenz Radolfzell fiel ihr daher nicht schwer. „Ich wusste, dass es für mich und auch für meine Familie die beste Lösung war. Mit der Entscheidung, in die Residenz zu ziehen, habe ich alles richtig gemacht. Hier fehlt es mir an nichts!“

Wände voller Erinnerungen

Frau Meier hat ihr Zimmer im Pflegebereich mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. Hinter der unscheinbaren Tür am Ende des Flurs warten Wände voller Erinnerungen – hier hängen Fotos eines ganzen Lebens, neun Jahrzehnte voller Glück, Liebe und schöner Momente – ihrer Heimat Lübeck, Litzelstetten, dem Schwarzwald, Waren an der Müritz: Stationen ihrer Vergangenheit, die sie heute durch schwere Zeiten tragen. „Ich habe viele Fotos meines verstorbenen Mannes. Wir waren beinahe 60 Jahre verheiratet, Manfred und ich, und er fehlt mir. Die Bilder sind für mich unsagbar wertvoll und machen mein Zimmer zu meinem Zuhause.“

Betreuung und Hilfe im Alltag

Frau Meier ist ihre Selbstständigkeit wichtig, aber sie ist auch froh, nicht mehr alles alleine machen zu müssen. „Ich mache vieles selbst – aber sobald ich Unterstützung brauche, ist immer jemand zur Stelle, und das gibt mir ein gutes Gefühl.“ Wenn das Wetter stimmt und Frau Meiers Beine mitspielen, geht sie auch gerne alleine in die Stadt. „Ich mache dann Besorgungen, treffe Freundinnen oder unternehme Ausflüge mit meinen Kindern.“

Mehr Zeit für sich

Auch die Freizeit- und Unterhaltungsangebote nutzt Frau Meier gerne. „Die Feste hier sind immer toll und machen so viel Spaß. Aber genauso liebe ich es, wenn ich zwischendurch in meinem eigenen kleinen Reich meine Ruhe genießen kann. Dann mache ich es mir gemütlich und lese einen meiner Krimis aus der Bretagne, die mir die Physiotherapeutin regelmäßig mitbringt. Sie sind so spannend, dass ich manchmal kaum ins Bett komme. Ich fühle mich hier wirklich pudelwohl!“